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Mai 1948 die Helmstedter Zonengrenze kurz vor die Berlin-Blockade am 24. Juni 1948.
Der erste Kontrollpunkt wurde am 1. Juli 1945 hier an der Trennlinie zwischen den britischen und sowjetischen Besatzungszonen errichtet. Dieser Kontrollpunkt müsste den internationale Schienenverkehr und der Verkehr auf der Autobahn A2 zwischen Hannover und Berlin kontrollieren. Die temporären Gebäude aus Holz waren genau auf der Grenze der Zonen, die Bundesrepublik und DDR waren noch nicht gegründet.

Zusehen ist die Innenstadt von Helmstedt, der Bahnhof wo reges Treiben herrschte und der Grenzübergang an der Autobahn A2.

Noch war die Grenze durchlässig es gab noch keine Sperranlage, nur ein kleiner Zaun trennte Ost von West. Viele Flüchtlingen flöhe über die sogenannte Grüne grenze aus der Sowjetische Besatzungszone und landen dann in Helmstedt. Die Stadt Helmstedt mit seinen etwa 26.000 Einwohnern war damit vollkommen überfordert, viele Flüchtlinge landen erst mall in die Bahnhofsmission. Und Kaufen konnte die Deutsche aus dem Osten sowieso nicht viel, 1 Ostmark war nur 15 Pfennige wert.
Auch der Güterverkehr hat es schwer, lange warte Zeiten an der Grenze mitunter 70 stunden waren keine Seltenheit.